live, music, news, reviews - posted on July 6, 2014 by

Live-Musik mit Ralf Dee begeisterte zahlreiche Sommergäste

Hier ist ein Artikel von Erich Kreilinger aus dem Rottenburger Anzeiger vom 02.07.2014 über den Auftritt in Ergoldsbach.

Live-Musik mit Ralf Dee begeisterte zahlreiche Sommergäste

Ergoldsbach.

“…(ek). Am Freitag erlebten zahlreiche Sommergäste ab 20 Uhr im idyllischen Biergarten von Jutta’s Cafe einen höchst vergnüglichen Musikabend mit einem eher introvertierten empfindsamen Liedermacher, Sänger und Gitarristen Ralf Dee, der seit 2008 solo mit seiner Akustik-Gitarre durch Süddeutschland zieht. Infolge des hochsommerlichen Temperaturen hatte man den Musikabend, der vom Kunst- und Kulturverein als Abschluss der diesjährigen Musikveranstaltungen in Jutta‘s Cafe organisiert hatte, ins Freie verlegt. Ralf Dee konnte mit seiner Musik begeistern und spielte einige seiner einfühlsamen Lieder. Die Stilrichtung des ursprünglichen Bassist bewegte sich stilistisch irgendwo zwischen Folk, Folk-Rock, Alternative, Indie, Blues und Country. Besonders gut gefielen die Lieder „Blink of an eye“, „The lucky ones“, „Your not good enough“ oder „Just for a little while“. 2009 veröffentlichte Dee die erste EP „Just For A Little While“. Es folgten bundesweite Solo-Gigs und Supports für Künstler wie „The Dad Horse Experience“, „TV Smith“ und „Geoff Berner“. Währenddessen stellte er auch die „Ralf-Dee-Band“ zusammen. Das erste Album „Destination Unknown“ entstand 2010/2011, inzwischen hat der unermüdliche Liedermacher vier Alben, und es ist kein Ende seiner ungeheuren Kreativität bemerkbar. Seine Band erspielte sich einen guten Ruf bei Club Gigs und Festivals. Daneben machte Ralf Dee weiterhin Solo-Auftritte und schrieb reichlich neues Material. Die Originalbesetzung der Band löste sich auf und Ralf Dee konzentrierte sich auf die Produktion seiner Alben. Mit dem Drummer Christian Ertl und dem Gitarristen Tom Rothbucher wurde aktuell das Album „Your time is now“ fertiggestellt , das seit Januar erhältlich ist, und aus dem Dee einige Lieder zum Besten gab. Den Gästen hatte das Gehörte rundum gefallen. Allgemein hieß das bayuwarische Gesamturteil „Guat und schee wars“…”

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