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Auch wenn man mal längere Zeit nicht viel von RALF DEE hört und er auch auf den sozialen Netzwerken nicht permanent präsent ist, hat das nichts mit einer Flaute zu tun. Eigentlich schreibt er ständig neue Songs/ Lieder (gerne über Ungerechtigkeiten, Arroganz, Geiz, Neid) und oft sind das dann die kreativsten Phasen.

„…Wer alles hat muss nichts riskieren…“ lautet eine Textzeile aus „Die Ruhe vor der Flaute“, ein Song, der sich auf den Stillstand bei Menschen, die im Überfluss leben, bezieht und mit dem sich RALF DEE alles andere als ruhig zurück meldet.

Der in Pfaffenhofen/Ilm ansässige Singer-Songwriter/Liedermacher ist seit 2008 solo, mit eigenem Material aktiv. Er spielt Gitarre, Bass, hin und wieder Cajon mit einem Fußpedal und Mundharmonika. Stilistisch ist er irgendwo zwischen Folk, Blues und Country angesiedelt. Durchwegs mit englischen Texten veröffentlichte er bisher eine EP sowie die Alben Destination Unknown und Your Time Is Now. Er spielte seitdem zahlreiche Solo Gigs und in der Zeit von 2010 – 2012 auch mit der vierköpfigen RALF DEE BAND. Ende 2014 begann er damit auf Deutsch zu schreiben und stellte die ersten Lieder bei offenen Bühnen in verschiedenen bayrischen Städten vor. Die Resonanzen waren positiv und RALF DEE fand Gefallen daran seine Musik mit deutschen Texten zu kombinieren. Das erstes deutschsprachiges Album Glück Gehabt ist seit dem 11.08.2017 erhältlich. Im Frühjahr 2018 nahm er die Single Schuld sind immer nur die anderen auf, die seit dem 8.06.2018 erhältlich ist. Den Rest des Jahres fokussierte er sich darauf neues Material zu schreiben. Anfang März 2019 ging es ins Studio und das erste Ergebnis ist die Single Die Ruhe vor der Flaute, die am 12.04.2019 veröffentlicht wurde. Das neue Werk ist ein treibender Shuffle im Blues Gewand, der auch Ralf‘s Punk Einflüsse durchschimmern lässt. Im Gegensatz zu seinen letzten Produktionen, die sehr akustisch geprägt waren, hat ihn dieses mal wieder Christian CriErtl (der schon auf dem 2014 erschienen Album Your Time Is Now zu hören ist) am Schlagzeug unterstützt. Ein markantes, durchgehendes Riff und rauere Sounds sorgen zudem dafür, dass der Song um einiges kantiger daherkommt als die eher folkigen Klänge der letzten Aufnahmen und machen gespannt auf den weiteren Kurs.